MVZ Gynäkologie & Kardiologie Bad Windsheim

Herzlich willkommen in unserem Medizinischen Versorgungszentrum für Gynäkologie und Kardiologie.

Wir freuen uns sehr, Sie in unserem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) für Gynäkologie und Kardiologie in Bad Windsheim begrüßen zu dürfen. Unser Ziel ist es, Ihnen einen vertrauensvollen Ort zu bieten, an dem Sie sich sowohl medizinisch kompetent als auch menschlich gut aufgehoben fühlen.

Im Bereich der Gynäkologie und Geburtshilfe begleiten und beraten wir Frauen einfühlsam und fachkundig in allen Lebensphasen – von der Jugendsprechstunde über die Schwangerschaftsbetreuung bis hin zur Diagnostik und Behandlung gynäkologischer Erkrankungen wie Myomen, Endometriose, Zysten und Krebserkrankungen. Auch bei Wechseljahresbeschwerden sowie urogynäkologischen Problemen stehen wir Ihnen mit moderner Medizin und persönlicher Beratung zur Seite.

Durch unsere enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Neustadt an der Aisch können wir unseren Patientinnen eine zeitnahe operative Versorgung ermöglichen. Zudem betreuen wir unsere Schwangeren ab der 37. Schwangerschaftswoche bei der Geburt im dortigen Kreißsaal – teilweise auch durch unsere eigenen Ärztinnen, Ärzte und Hebammen.

In Kooperation mit der Pränatalsprechstunde in Nesuadt an der Aisch werden erweiterte Ultraschalluntersuchungen (Ersttrimesterscreening, Organscreening) auf Niveau DEGUM II durchgeführt.

Unser Anspruch ist es, Ihnen eine hochwertige medizinische Betreuung auf dem neuesten Stand der Medizin zu bieten – persönlich, kompetent und wohnortnah.

Unsere Schwerpunkte Bereich Gynäkologie:

Untersuchungen bei allen gynäkologischen Beschwerden

  • Krebsvorsorgeuntersuchungen, Abklärung von auffälligen Abstrichergebnissen mit Kolposkop im Rahmen der Dysplasiesprechstunde
  • Ultraschalluntersuchungen des weiblichen Genitals und der Brust
  • Spezielle Diagnostik und Therapie von Endometriose, Inkontinenz- und Senkungsbeschwerden
  • Laboruntersuchungen nach eingehender Beratung (Hormonstatus, sexuell übertragbare Infektionen)
  • Diagnostik und Behandlung von endokrinen Erkrankungen (z.B. PCO-Syndrom)
  • Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft auf Wunsch
  • Nackentransparenzmessung im ersten Trimester (12-14. SSW), um das Risiko für kindliche Fehlbildungen und Chromosomenabweichungen besser einzuschätzen
  • NIPT-Test: nicht-invasiver Pränataltest: Blutprobe von der Mutter, welche mit hoher Sicherheit feststellen kann, ob bestimmte Chromosomenstörungen beim ungeborenen Kind vorliegen
  • Dopplerultraschall, um die Blutversorgung des Embryos zu überprüfen und das Risiko für Funktionseinschränkung vom Mutterkuchen einzuschätzen
  • In Kooperation mit der Pränatalsprechtunde Neustadt an der Aisch: Ersttrimesterscreening, Organscreening in der 20-23. Schwangerschaftswoche, Kontrollen bei Risikosituationen auf DEGUM II-Niveau
  • Untersuchung auf Beta-Streptokokken in der Scheide in der 35-37. Schwangerschaftswoche, um schweren Neugeborenen-Infektionen vorzubeugen. Diese Keime kommen häufig bei gesunden Schwangeren in der Scheide vor und verursachen vor der Geburt keine Beschwerden und keine Probleme. Bei Nachweis dieses Keimes wird unter der Geburt Ihnen Antibiotikum verabreicht, damit das Risiko einer Infektion des Kindes vermindert werden kann.
  • Zusätzliche Laboruntersuchungen auf Infektionskrankheit Toxoplasmose (7-10. Schwangerschaftswoche): Diese Infektion läuft meistens ohne Symptome bei der schwangeren Frau ab, können aber unbehandelt den Embryo schwer schädigen oder zur Abgang führen.
  • Ausschluss weitere für die Schwangerschaft relevante Infektionskrankheiten: Cytomegalovirus (CMV), Varizella Zoster Virus, Ringelröteln (Parvovirus B19)
  • Bestimmung von Schilddrüsenwerten: die Einstellung der Schilddrüsenwerte ist sehr wichtig, um Schwangerschaftskomplikationen und Abgänge zu vermeiden
  • CTG-Untersuchungen
    Betreuung durch Hebammen im Rahmen der Hebammensprechstunde in der Schwangerschaft und nach der Entbindung
  • Ärztliche Untersuchung und Beratungen nach der Geburt
  • Beratung und Untersuchungen zur hormonellen und nicht hormonellen Empfängnisverhütung
  • Einsetzen einer Kupfer- oder Hormonspirale, Kupferkette, Kupferball
  • Gabe von 3-Monatsspritzen
  • Einsetzen von Verhütungsstäbchen
  • Teenager-Sprechstunde
  • Beratung über Hormonersatztherapie und alternative Möglichkeiten, ggf. Hormondiagnostik
  • Betreuung während und nach Erkrankungen der Brust und der weiblichen Genitalorgane
  • Nachsorgeuntersuchungen nach Brustkrebs, Gebärmutter- und Gebärmutterhalskrebs, Eierstockkrebs

 

  • Diagnostik und Therapie der Sterilität
  • Gebärmutterausschabung
  • Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie): Schleimhautabtragung (Endometriumablation), Polypentfernung, Myomresektion, Therapie von Asherman-Syndrom, Septumabtragung
  • Behandlung von Blutungsstörung mit NovaSure (Goldnetz)
  • Konisation, operative Therapie von Kondylomen und kleine Operationen der äußeren Genitalien

Die Operationen werden durch unsere Ärzte in der Klinik Bad Windsheim (Erkenbrechtallee 45, 91438 Bad Windsheim) durchgeführt.

Spezialsprechstunden Gynäkologisch:

In unserer urogynäkologischen Sprechstunde beschäftigen wir uns mit den Erkrankungen des Beckenbodens, die Gebärmuttersenkungs- und Inkontinenzbeschwerden. Wir bieten Ihnen:

  • Umfassende, komplette Diagnostik
  • Ausführliche Beratung über mögliche Therapieoptionen
  • konservative Therapie: Beckenbodentraining, Biofeedback, Pessar, Hormontherapie, Lasertherapie
  • operative Therapie: es wird das gesamte operative Spektrum der Urogynäkologie abgedeckt (vaginale oder laparoskopische Eingriffe mit oder ohne künstlichem Gewebe, TVT-Band, Bulking-agents). Die Operationen werden durch uns in der Klinik Neustadt an der Aisch organisiert und durchgeführt

Endometriose ist eine häufige, gutartige, meistens schmerzhafte, chronische Erkrankung. Leitsymptomen sind mit dem Menstruationszyklus verbundene Schmerzen, chronische Bauch- und Rückenschmerzen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, unerfüllter Kinderwunsch. Je früher eine Therapie erfolgt, desto besser sind die Aussichten auf eine Heilung. In unserer Sprechstunde erhalten Sie:

  • Ausführliche Diagnostik (Tastuntersuchung, Ultraschall, in Einzelfällen MRT)
  • umfassende, an den individuellen Bedürfnissen angepasste Beratung
  • konservative Therapie: symptomatische Therapie (medikamentöse Schmerztherapie, Ernährungsberatung, multimodale Schmerztherapie, Psychotherapie, etc.) oder hormonelle Therapie (Gestagene, Antibabypillen, GnRH-Analoga, Relugolix mit Östrogen und Gestagen)
  • operative Therapie:  die Operationen werden minimal-invasiv mit Bauchspiegelung (Laparoskopie) in der Klinik Neustadt an der Aisch interdisziplinär in Kooperation mit anderen Fachrichtungen (Chirurgie, Urologie) durchgeführt. Die Eingriffe werden durch uns organisiert.

Die Dysplasiesprechstunde ist eine Spezialsprechstunde, welche sich auf Veränderungen des Gebärmutterhalses, der Scheide und des äußeren Genitals fokussiert. Die Untersuchungen werden mit einem speziellen Mikroskop, mit einem sogenannten Kolposkop durchgeführt. Im Rahmen dieser Sprechstunde werden hauptsächlich auffällige Krebsvorsorgeabstrichen abgeklärt, außerdem werden Kondylomen, Lichen sclerosus, therapieresistente Infektionen und chronische Reizzustände im Genitalbereich diagnostiziert und therapiert.

Was ist ein Kolposkop?

Das Kolposkop ist eine spezielle Lupe, mit der die Schamlippen, die Scheide und insbesondere der Gebärmutterhals in 7- bis 10-facher Vergrößerung betrachtet werden. Das Kolposkop wird, wie eine Kamera an Sie herangeführt. Das Gerät ist mit einem Wandmonitor verbunden, damit Sie die Untersuchung auch mitverfolgen können.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Wir besprechen Ihre Vorbefunde an und klären alle Fragen

Die Untersuchung beginnt wie eine normale Untersuchung bei Ihrem Frauenarzt, die Abstriche (PAP, HPV) werden gegebenenfalls wiederholt

Im Anschluss wird der Muttermund mit dem Kolposkop angeschaut und auch auf den Wandmonitor übertragen.

Es wird verdünnte Essiglösung mit einem Wattetupfer auf den Muttermund aufgetragen, welche veränderte Zellen am Muttermund weißlich anfärbt. Dies hilft uns, die Bereiche am Muttermund zu finden, die besonders verändert sind. Bei besonderen Fragestellungen wird Jodlösung auch verwendet.

Anschließend wird eine kleine Probe entnommen und durch einen Pathologen untersucht.

Was ist eine Dysplasie des Gebärmutterhalses?

Eine Dysplasie ist eine oberflächliche Zellveränderung des Gebärmutterhalses, die auch als Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs genannt wird. Bei Entstehung einer Dysplasie spielt eine Infektion mit HPV-Viren eine zentrale Rolle. Diese Veränderungen bilden sich oft alleine zurück, sie können sich aber selten, über mehrere Jahre auch zu Krebs weiterentwickeln. Es ist sehr wichtig, die jährliche Untersuchung beim Frauenarzt wahrzunehmen und bei Auffälligkeiten von Vorsorgeabstrichen eine Abklärungskolposkopie durchführen zu lassen, damit diese Vorstufen rechtzeitig erkannt und therapiert werden können. Dann kann eine Dysplasie komplett geheilt werden und sich nicht mehr zu Krebs weiterentwickeln. Die Dysplasie des Gebärmutterhalses (CIN: Cervikale intraepitheliale Neoplasie) wird nach Schweregrad eingestuft:

CIN I: Leichtgradige Dysplasie; Spontanrückbildungsrate von 50 – 70%

CIN II: Mäßiggradige Dysplasie; Spontanrückbildungsrate von 30 – 50%

CIN III: Schwergradige Dysplasie; Spontanrückbildungsrate lediglich bei 10%

Was ist HPV?

HPV sind humane Papillomviren, von denen über 100 unterschiedliche Typen existieren. Sie sind weit verbreitet, die meisten Menschen haben im Laufe ihres Lebens Kontakt mit diesen Viren. Die Ansteckung mit HPV geschieht über Schleimhautkontakt (z.B. beim Geschlechtsverkehr) und liegt in den meisten Fällen schon viele Jahre zurück. Es gibt Niedrig-Risiko Viren, die oft nur harmlosen Veränderungen im Genitalbereich, wie Feigwarzen verursachen und Hochrisiko-Viren, die Dysplasien des Gebärmutterhalses hervorrufen können. Die meisten Patienten bemerken diese Infektion nicht und in über 70% aller Fälle heilt eine solche Infektion auch innerhalb eines Jahres alleine komplett aus. Erst wenn die Infektion im Körper über längere Zeit bestehen bleibt, kann sich eine Dysplasie entwickeln. Inzwischen kann man gegen 9 dieser Viren eine Impfung durchführen, welche mittlerweile alle Mädchen und Jungen im Alter von 9-14 Jahren, noch vor dem ersten Sexualkontakt empfohlen wird.

Was bedeutet PAP?

PAP ist eine Abkürzung für Papanicolau, das ist der Abstrich, welche im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt entnommen wird. Es wird in einem pathologischen Labor nach speziellen Färbungen untersucht. Anhand der Untersuchung kann sich einen Verdacht auf Dysplasie ergeben. Eine exakte Diagnose kann dann nur anhand kolposkopischer Untersuchung mit Gewebeproben gestellt werden.

Folgende Stufen sind zu unterscheiden:

PAP I: Normalbefund

PAP II: leichte, meistens entzündliche Zellveränderungen

PAP III: Stark entzündliche Veränderungen bzw. Zellveränderungen, die auf eine Dysplasie hindeuten – unklarer Befund

PAP IIID 1: Leichtgradige Dysplasie

PAP IIID 2: Mäßiggradige Dysplasie

PAP IVa: Schwergradige Dysplasie

PAP IVb: Schwergradige Dysplasie, Krebs nicht auszuschließen

PAP V: Verdacht auf Krebs

Wie geht es weiter?

Wenn alle Befunde vorliegen, besprechen wir dann Ihr individuelles Therapiekonzept. Ihr Frauenarzt erhält einen Brief von uns. Je nach Befund kann es sein, dass wir nochmal eine Kontrolle vereinbaren oder dass eine kleine Operation (Konisation) durchgeführt werden muss. Falls eine Operation notwendig ist, kann es in der Klinik Neustadt durch uns durchgeführt werden.

Wann wird operiert?

Werden schwergradige Dysplasien (CIN III) entdeckt oder bleiben die Dysplasien über einen längeren Zeitraum vorhanden, sollte eine Konisation durchgeführt werden. Dies ist ein kleiner operativer Eingriff, bei dem einen kleinen Teil des Gebärmutterhalses mit einer elektrischen Schlinge entfernt wird, mit dem Ziel, die Dysplasie vollständig zu entfernen. Bei der OP wird auch eine Ausschabung des Gebärmutterhalses durchgeführt, um diese tiefer liegende Areale beurteilen zu können.

Myome sind gutartige Tumoren der Gebärmutter, die aus Hormonabhängigem Muskel- und Bindegewebe bestehen. Myome sind äußerst häufig, viele bleiben asymptomatisch können aber Grund für schmerzhafte, verlängerte Periode, Drucksymptomen oder unerfüllter Kinderwunsch sein. In unserer Sprechstunde wird angeboten:

  • ausführliche sonographische Diagnostik, in Einzelfällen MRT
  • individuelle Beratung
  • konservative Therapie (Hormonspirale, Medikamentöse Therapie)
  • operative Therapie: Myomentfernung mit Bauchspiegelung (Myomenukleation) oder mit Gebärmutterspiegelung (hysteroskopische Myomresektion), Gebärmutterentfernung mit Bauchspiegelung (Laparoskopie) oder mit vaginaler Bauchspiegelung (vNOTES). Die Eingriffe werden durch uns in der Klinik Neustadt an der Aisch organisiert und durchgeführt
  • Sonata Behandlung: transzervikale ultraschallgesteuerte Radiofrequenzablation, diese Therapie wird auch in der Klinik Neustadt an der Aisch angeboten.
  • Beratung, Hormondiagnostik
  • invasive Diagnostik: Gebärmutterspiegelung und Bauchspiegelung mit Untersuchung der Eileiterdurchgängigkeit in der Klinik Neustadt an der Aisch
  • Probenentnahme für Endometriumanalyse, wie z.B. NK-Zellen, Plasmazellen
  • Stimulation, Follikelmessung

Kindergynäkologie:

Diagnostik und Behandlung von Fehlbildungen, Infektionen, Hautveränderungen, genitalen Verletzungen, Hormonstörungen

Jugendgynäkologie:

  • Beratung über Zyklus
  • körperliche und seelische Veränderungen
  • Verhütung
  • Sexualität
  • Betreuung in der Schwangerschaft, zum Teil im Kreissaal der Klinik Neustadt an der Aisch und nach der Entbindung
  • Akupunktur
  • Taping
  • Stillberatung

Herzlich willkommen im MVZ Kardiologie Bad Windsheim

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen – im MVZ Kardiologie Bad Windsheim bieten wir Ihnen eine umfassende und kompetente Versorgung rund um das Thema Herz und Kreislauf. Als spezialisierte Fachärzte und medizinisches Team sind wir darauf bedacht, Ihre individuellen Bedürfnisse in den Mittelpunkt unserer Arbeit zu stellen. Mit modernen diagnostischen Verfahren, bewährten Behandlungsmethoden und einer ganzheitlichen Betreuung begleiten wir Sie auf Ihrem Weg zu einer besseren Lebensqualität.

In unserer Praxis bieten wir Ihnen eine breite Palette an kardiologischen Dienstleistungen – von der präventiven Untersuchung bis zur spezialisierten Therapie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dabei setzen wir auf modernste Technologie und eine vertrauensvolle, persönliche Betreuung.

Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und Expertise – für Ihre Gesundheit.

Unsere Schwerpunkte Bereich Kardiologie:

Wir bieten jegliche wichtige nicht-invasive Diagnostik im Bereich der Kardiologie in unserem MVZ an. Unser Leistungsspektrum ist wie folgt:

Nicht-invasiv:

  • Ruhe-, Belastungs- und Langzeit-EKG
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Abfrage aller gängigen Herzschrittmacher/Defibrillatoren/biventrikulären Systeme (Biotronik, Medtronic, St. Jude Medical)
  • Transthorakale und transösophageale Echokardiografie (Herzultraschall) inkl. fahrradergometrischer und medikamentöser Belastungsechokardiografie (Streßechokardiografie)
  • Duplex-Sonografie der Halsschlagader und anderer Gefäße
  • Thromboseausschluss

Wir können ein breites Gebiet im Bereich der invasiven Diagnostik und Therapie in Kooperation mit der Klinik Neustadt a. d. Aisch anbieten.

Invasiv:

  • Links-/Rechts-Herzkatheteruntersuchung inkl. perkutaner Koronarintervention, FFR/iFR-Messung (Druckdrahtmessung) und intravaskulärem Ultraschall (IVUS)
  • Implantation von Eventrecordern, Herzschrittmachern und Defibrillatoren einschließlich biventrikulärer Systeme zur Behandlung der Herzinsuffizienz

Kontakt

MVZ Gynäkologie & Kardiologie Bad Windsheim
Ärztliche Leitung: Dr. med. Agnes Vajda
Oberntiefer Straße 3
91438 Bad Windsheim
Tel: 09841-6529589

Sprechzeiten

Gynäklogisch:
Montag 08:00-12:00 und 13:00-17:00 Uhr
Dienstag 08:00-12:00 Uhr und nach Vereinbarung
Mittwoch 08:00-12:00 und 13:00-18:30 Uhr
Donnerstag 08:00-12:00 und 13:00-17:00 Uhr
Freitag 08:00-13:00 Uhr

Kardiologie:
Montag: 08:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr
Dienstag: 08:00 – 14:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag: 08:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr

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